Innerhalb von nur 24 Stunden wurden über eine Milliarde Dollar an Krypto-Positionen liquidiert, und Bitcoin sowie zahlreiche Altcoins rutschen im Kurs ab. Doch während Panikverkäufe und rote Zahlen den Markt dominieren, zeigt ein Projekt bemerkenswerte Stärke. Bitcoin Hyper trotzt dem Abwärtstrend, zieht weiter Kapital an und sorgt mit dem Presale von HYPER bei vielen Anlegern für FOMO.
Krypto-Crash setzt sich fort – Bitcoin fällt 5 % in 24 Stunden
Am 10. Oktober hatte der Kryptomarkt einen der größten Fallouts seiner Geschichte. Innerhalb von 24 Stunden kam es zu einem Flash Crash, der vor allem Trader hart abstrafte. In diesem kurzen Zeitraum wurden bis zu 19 Milliarden $ an Long- und Short-Positionen liquidiert, und der Markt wurde sozusagen resettet.
Hauptauslöser war die Ankündigung von Donald Trump gewesen, China erneut mit 100 % Strafzöllen belegen zu wollen. Schließlich habe China seine Exportbestimmungen für seltene Erden verschärft. Derartige Strafzoll-Unsicherheiten hatten ja schon im April dieses Jahres zu starken Kurseinbrüchen an den traditionellen Finanzmärkten und dem Kryptomarkt geführt. Viele Anleger befürchteten nun offenbar, dass sich dieses Szenario wiederholen könnte.
BREAKING: 🇺🇸🇨🇳 TRUMP CONFIRMS 130% CHINA TARIFFS FROM NOV 1, WITH NEW EXPORT CURBS ON KEY SOFTWARE. pic.twitter.com/QPBt1eoGwL
— Ash Crypto (@Ashcryptoreal) October 11, 2025
In den Tagen nach dem 10. Oktober sah so zunächst aus, als könnte zwischen den USA und China möglicherweise ein Deal gefunden werden, um den Strafzoll-Start zum 1. November abzuwenden. Jetzt überwiegt unter Investoren jedoch offenbar wieder der Pessimismus.
Seit gestern sind die Kurse von BTC, ETH und Co. nämlich wieder am Implodieren, und auch die Liquidationen haben erneut zugenommen. So wurden innerhalb der letzten 24 Stunden inzwischen 1,21 Milliarden Dollar an Kryptopositionen liquidiert. Davon entfielen 910 Millionen $ auf Long-Positionen.
Überoptimistische Trader, die von einer schnellen Recovery-Rallye in Richtung der letzten Höchststände ausgegangen waren, haben sich also geirrt. Daraus resultierte seit gestern die Liquidierung von über 295.000 individuellen Tradern.
Gleichzeitig brach die Marktkapitalisierung um 5,23 % ein und liegt nun nur noch bei 3,5 Billionen $. Die Leitwährung des Marktes korrigierte dabei um 5,16 %. Lag der Bitcoin-Kurs gestern noch bei über 110.000 $, ging es jetzt auf nur noch 105.000 $ abwärts.
Noch heftiger wurden große und mittlere Altcoins abgestraft. ETH verlor 6,6 % an Wert, und XRP beziehungsweise SOL brachen sogar jeweils um knapp 8 % ein. Bei DOGE und BNB kam es seit gestern sogar zu zweistelligen Verlusten von über 10 %. Die Negativität spiegelt sich natürlich auch im Marktsentiment wider. Dieses ist laut Fear-and-Greed-Index auf den tiefsten Stand seit April gefallen und liegt nunmehr bei 28 von 100 Punkten.
Trotzdem gibt es auch Kryptowährungen, die sich aktuell stark zeigen, bei denen die Zuflüsse überwiegen und stark investiert wird. Ein gutes Beispiel ist hier unter anderem HYPER.
In den Presale von Bitcoin Hyper fließen trotzdem weit über 20 Millionen $
Mit HYPER haben Anleger heute die Gelegenheit, zu einem Kurs von kaum mehr als einem Cent pro Coin in eine Kryptowährung zu investieren, die noch nicht einmal auf Kryptobörsen gelistet ist. Das dahinterstehende Projekt Bitcoin Hyper befindet sich derzeit nämlich noch in der Presale-Phase.
In dieser werden HYPER-Coins zu einem rabattierten Festpreis an die Community verkauft, bevor dann das TGE und das erste Börsenlisting folgen. Der Vorverkauf hat in den letzten Wochen stark an Momentum gewonnen, und bis jetzt kamen schon über 20 Millionen $ an Presale-Funding zusammen. Das Interesse kann maßgeblich darauf zurückgeführt werden, dass die Entwickler ein ambitioniertes Ziel verfolgen: Sie wollen die erste Layer-2-Blockchain für Bitcoin auf den Markt bringen.
Bis jetzt verfügt BTC noch über keine derartige L2-Lösung, obwohl das Netzwerk schon längst an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Transaktionen dauern inzwischen Minuten oder sogar Stunden und kosten mehrere Dollar. Das macht BTC kaum noch attraktiv für die Nutzung in Micropayments, und schränkt die Usability abseits der Nutzung als Wertspeicher stark ein.
Bitcoin Hyper könnte das ändern. Schließlich baut die L2-Lösung auf der Solana Virtual Machine auf und soll dementsprechend Solanas Effizienz mit Bitcoins Status als Leitwährung zusammenführen. Dementsprechend groß wäre der Mehrwert, den Bitcoin Hyper bieten könnte, was das große Interesse an der nativen Kryptowährung HYPER erklärt.
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