Der Wochenauftakt bringt für den Kryptomarkt eine deutliche Abkühlung. Bitcoin ist auf 115.000 Dollar zurückgefallen und hat damit klar an Boden verloren, nachdem erst vor wenigen Tagen ein neues Allzeithoch bei 124.000 Dollar markiert wurde. Die jüngste Abwärtsbewegung setzt den Trend der vergangenen Tage fort. Besonders schmerzhaft trifft es Trader, die mit hohem Hebel auf steigende Kurse gesetzt haben. Viele mussten ihre Positionen auflösen. Einige stellen sich bereits die Frage, ob nun der große Crash kommt, oder ob sich der Markt schnell wieder erholen wird.
Liquidationen nehmen rasant zu
Ein Blick auf die jüngste Kursentwicklung zeigt, dass der Abverkauf mit hoher Dynamik verlaufen ist. Innerhalb weniger Stunden rutschte der Bitcoin-Kurs von 118.000 auf 115.000 Dollar ab. Dabei häufen sich die Berichte über Verluste. Wurden anfangs noch rund 100 Millionen Dollar an Liquidationen gemeldet, sind es mittlerweile bereits über 126 Millionen Dollar, die durch Zwangsschließungen von Positionen verloren gingen. Und das innerhalb einer Stunde.
🚨 NOW: Over $126,000,000 were liquidated in just 1 hour, with $125.18M from long positions. pic.twitter.com/dQ7kRG2oSk
— Cointelegraph (@Cointelegraph) August 18, 2025
Betroffen sind Long-Positionen mit Hebelwirkung. Sobald die Kurse eine bestimmte Schwelle unterschreiten, erzwingen Börsen und Broker die Schließung solcher Trades, um höhere Verluste zu verhindern. Das löst eine Kettenreaktion aus, die weitere Kurseinbrüche nach sich ziehen kann. In volatilen Phasen wie diesen kann die Spirale besonders schnell eskalieren.
Ursachen für den Kursrutsch
Die Auslöser für die aktuelle Schwäche sind vielfältig. Zum einen blieb das viel beachtete Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin hinter den Erwartungen zurück. Zudem sorgten deutlich höher als erwartete Erzeugerpreise in den USA für Nervosität. Sie verringern die Wahrscheinlichkeit baldiger Zinssenkungen durch die Federal Reserve, was die Risikoaversion an den Märkten verstärkt.
Hinzu kommt eine Meldung aus Washington, die viele Anleger enttäuscht hat. Die USA werden wohl doch keine Bitcoin als Teil ihrer Staatsreserve kaufen. Stattdessen soll sich die Reserve wie bisher überwiegend aus beschlagnahmten Coins aus Strafverfahren zusammensetzen. Trotz dieser negativen Nachrichten und des Rückgangs bei Bitcoin gibt es allerdings Projekte, die vom Abwärtstrend unbeeindruckt bleiben. Ganz vorne mit dabei ist Bitcoin Hyper ($HYPER), wo die Nachfrage derzeit explodiert.
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Bitcoin Hyper trotzt der Korrektur
Während die großen Altcoins den Rückschlag von Bitcoin weitgehend mittragen müssen, setzt Bitcoin Hyper seine Rallye fort. Das Projekt überzeugt mit einem innovativen Ansatz, der viele Investoren anzieht. Analysten sehen in $HYPER sogar einen Kandidaten, der schon bald zu den bedeutendsten Coins am Markt gehören könnte.
Kern des Projekts ist die Entwicklung einer Layer-2-Lösung auf Basis von Solana, die sich gezielt an Bitcoin-Besitzer richtet. Mit dieser Technologie sollen BTC-Transfers auf die neue Blockchain möglich werden, wodurch Anleger von allen Vorteilen des Solana-Netzwerks profitieren können. Dazu gehören extrem schnelle und kostengünstige Transaktionen sowie der Zugang zu DeFi-Anwendungen. Damit eröffnet Bitcoin Hyper die Möglichkeit, auf Bitcoin zusätzliche Renditen in Form von Zinsen zu erzielen. Das ist etwas, das Anleger bisher nur von neueren Coins wie Ethereum oder Solana kennen.
($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Die Resonanz auf das neue Konzept ist beeindruckend. Der dazugehörige $HYPER-Token befindet sich noch in der Vorverkaufsphase und schon jetzt wurden über 10,2 Millionen Dollar investiert. Diese starke Nachfrage deutet darauf hin, dass Bitcoin Hyper zu den spannendsten Altcoins des Jahres zählen könnte. Manche Experten halten sogar Kurssteigerungen von mehreren Tausend Prozent nach dem offiziellen Marktstart für möglich.
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